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Neuigkeiten vom Ortsverband:

Der heilige Nikolaus zu Besuch auf der FW Weihnachtsfeier -

Am Freitag läuteten die Freien Wähler Traunreut die Adventszeit 2017 bei der diesjährigen Weihnachtsfeier ... [mehr] 

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger bei Veranstaltung in St.Georgen -

Wieder einmal fragten die Freien Wähler Traunreut „Wo drückt der Schuh“. Zahlreiche Bürger aus ... [mehr] 

Kostenloses Gulasch für Traunreuter Bürger -

Am vergangenen Wochenende fand bereits zum zweiten Mal das Traunreuter Familienherbstfest statt. Bürgermeister ... [mehr] 


Neue Anträge der Fraktion:

21.10.17 Anfrage über die Vorgehensweise zur Umsetzung Radwegekonzept -

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30.03.17 Sachstandsbericht "Planung Rathausplatz" -

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,... [mehr] 

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17.09.17 Politisches Weißwurstfrühstück mit Hubert Aiwanger

Politik beginnt in der Kommune

Im Endspurt des Bundestagswahlkampfs besuchte der Spitzenkandidat der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, den Traunreuter Ortsverband.

Aus diesem Anlass lud das Traunreuter Stadtoberhaupt Klaus Ritter zahlreiche Kommunalpolitiker der Freien Wähler nach Stein an der Traun in den dortigen Brauereigasthof ein. Neben Aiwanger und den rund 60 Gästen aus Nah und Fern fanden sich auch die Rosenheimer Direktkandidatin Mary Fischer sowie die Bezirksräte Sepp Hofer und Christine Degenhart ein, um an der Veranstaltung teilzunehmen. Unter dem Motto „Politik beginnt in der Kommune“ begrüßte Ritter alle Anwesenden und freute sich über den Besuch Aiwangers. „Hubert kommt eigentlich jährlich zu uns und nimmt sich unserer Themen an“, erklärte der Bürgermeister in seinem Grußwort. Christine Degenhart richtete auch ein paar Grußworte an das Publikum und lobte dabei den Traunreuter Ortsverband. „Es ist Wahnsinn, was ihr immer wieder auf die Beine stellt“, sagte sie und bescheinigte somit den Freien Wählern Traunreut eine gute Arbeit. Als drittes trat Mary Fischer an das Rednerpult. Sie stellte sich selbst kurz vor und ging dann kurz auf das Wahlprogramm der Freien Wähler Bundesvereinigung ein. Dieses sei so umfangreich, dass man es in der Kürze der Zeit nicht vorstellen könne, allerdings legte sie den Wählerinnen und Wählern nahe, den Wahlomat im Internet zu benutzen. Auf Grund des gut ausgearbeiteten und umfangreichen Programms erscheinen hier die Freien Wähler sehr häufig. Außerdem sei dieses Programm eine ideale Basis für eine erfolgreiche Arbeit in der Zukunft. Hubert Aiwanger ging in seiner kurzen Rede auf viele Dinge, hauptsächlich aber auf die Familien- und Gesundheitspolitik ein. Er forderte zum einen eine kostenfreie Kinderbetreuung, um die Familien hier besser zu unterstützen. Ebenso war ihm wichtig, dass man überall eine Geburtsklinik in zwanzig Minuten erreichen kann. Auch auf den Ärztemangel auf dem Land ging er ein. Es müssen derzeit zum Teil die Kommunen selbst Anreize für junge Ärzte schaffen, um auf dem Land tätig zu werden. Das müsse sich ändern.

Im Anschluss an die Rede war noch reichlich Zeit um mit Hubert Aiwanger zu diskutieren. Das Interesse der Zuhörer wurde durch die vielen Wortmeldungen bestätigt. Zum Abschluss sagte Aiwanger, dass die Freien Wähler schon viel bewegt haben, wie z.B. das neunstufige Gymnasium. „Unser Ziel ist es, den schlafenden Riesen Freie Wähler zu wecken.“

In gemütlicher Runde ließ man den Vormittag bei frischen Weißwürsten ausklingen.

MdL Hubert Aiwanger und Bürgermeister Klaus Ritter
stehend von links: Fraktionsvorsitzender Konrad Unterstein, Bezirksrat Sepp Hofer, Bürgermeister Klaus Ritter, Spitzenkandidat Hubert Aiwanger; sitzend von links: Kandidatin Mary Fischer, Bezirksrätin Christine Degenhart, Ortsvorsitzender Kai Seidel, Ehrenvorsitzender Ernst Biermaier