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15.08.17 Freie Wähler zu Besuch bei Traunreuter Polizei

Anzahl der Straftaten rückläufig

Um sich über die aktuelle Arbeit der Traunreuter Polizei zu erkundigen, stattete die Vorstandschaft der Freien Wähler deren Leiter, Polizeihauptkommissar Johann Bohnert, einen Besuch auf seiner Dienststelle ab. Nach einer kurzen Begrüßung durch den

Fraktionsvorsitzenden Konrad Unterstein ging der Leiter der Polizeistation zur Einleitung kurz auf die Anfänge der Traunreuter Polizei ein. So wurde die Station 1998 ins Leben gerufen und mit 14 Beamten besetzt. Damals galt dies als Kompromisslösung, erklärte Bohnert. Heutzutage zählt die Polizeistation mit 19 Beamten immer noch zu den kleineren Dienststellen.

Im Anschluss an die Einführung konnten die FW Vorstandsmitglieder ihre Fragen an den Polizeichef richten. So kam man schnell auf die Entwicklung der Straftaten. Johann Bohnert versicherte, dass die Straftaten im Stadtgebiet derzeit rückläufig seien und der Trend auch weiterhin so aussehe. Er erklärte auf Nachfrage, dass sich der Alltag oft um Fahrraddiebstähle, Ladendiebstähle, aber auch um Unfallfluchten auf den großen Einkaufsparkplätzen drehe. Weiteres Interesse bestand darin, wie die Bevölkerung mit unseren Polizeibeamten- und Beamtinnen umgehe. Mit einem Schmunzeln meinte Johann Bohnert, dass man sich als Polizist bei Verkehrs- oder Geschwindigkeitskontrollen nicht unbedingt beliebt macht in der Bevölkerung. Einen Dank erhält man ebenso selten wie wir Gewalt gegen uns erfahren, erklärte er wieder mit ernsten Ton. Ob die Traunreuter Ordnungshüter auch außerhalb der Stadtgrenzen aushelfen müssen, war die nächste Frage. „Selbstverständlich unterstützen wir auch außerhalb unseres Zuständigkeitsbereiches. Aber das ist ein Geben und Nehmen, weil wir andererseits im Bedarfsfall auch Unterstützung bekommen. Wir helfen auch bei größeren Einsätzen aus, die nicht in unserer Nachbarschaft liegen“, so Bohnert. Als Beispiel führte er den G7 Gipfel im Landkreis Garmisch-Partenkirchen an, bei dem die Traunreuter mit einigen Beamten vor Ort waren. „Beim letzten Großeinsatz in München, bei dem es die Einsatzkräfte mit einem Amokläufer zu tun hatte, waren einige der Beamten bereits in Alarmbereitschaft versetzt worden, mussten jedoch zum Glück nicht mehr ausrücken.“

Ansonsten lobte Bohnert die Zusammenarbeit mit den österreichischen Kollegen. „Das funktioniert dank der nötigen Abkommen wie aus einem Guss.“ Angesprochen auf die Neuerungen wie die neue Funktechnik oder die neue Uniform zeigte sich der Traunreuter Polizeichef erfreut. „Von der neuen Uniform bin ich positiv überrascht, sie sieht gut aus und ist sehr angenehm zu tragen. Der neue Digitalfunk hat sich bereits etabliert, mache Einsätze könnten wir ohne der neuen Technik nicht mehr abwickeln“, so seine Aussagen. Zum Abschluss durften die Kommunalpolitiker noch die Polizeistation besichtigen.

Als Fazit hielt Konrad Unterstein folgendes fest: „Anders als in vielen Gerüchten geschildert wird, besteht in Traunreut weder am Tag noch in der Nacht eine größere Bedrohung als andernorts. Das, was wir schon immer vermutet haben, wurde uns nun durch die Aussagen der Traunreuter Polizei sowie der letzten Kriminalstatistik bestätigt“, freute sich der Fraktionsvorsitzende. Er bedankte sich bei Johann Bohnert für die hervorragende Arbeit der Traunreuter Polizei sowie für die vielen interessanten Informationen.

 

Die Vorstandschaft der Freien Wähler Traunreut zusammen mit Polizeihauptkommissar Johann Bohnert vor der Polizeistation Traunreut